Fr., 10. Dez. | Theater am Tanzbrunnen

Kölsche Weihnacht 2021 im Theater am Tranzbrunnen

Aufgrund der Corona Pandemie wurde die "Kölsche Weihnacht" ins kommende Jahr verlegt.
Kölsche Weihnacht 2021 im Theater am Tranzbrunnen

Wann & Wo

10. Dez., 20:00 – 12. Dez., 18:00
Theater am Tanzbrunnen, Rheinparkweg 1, 50679 Köln, Deutschland

Über die Veranstaltung

Ab 19. November gibt es wieder eine neue Ausgabe der Kölschen Weihnacht! Es wird die 25. Ausgabe sein, deren Initiator Roland Kulik ist. Dann heißt es wieder „Sidd höösch, leev Lück, sidd stell!“. 45 Konzerte werden vom 19.11. bis 20.12. des Jahres 2020 auf dem Eltzhof in Porz Wahn, der Stadthalle Troisdorf und im Theater am Tanzbrunnen gespielt. Sidd höösch, leev Lück, sidd stell! Darum geht es in der Kölschen Weihnacht. Abseits der karnevalistischen Bühnen zeigt das Ensemble auch in diesem Jahr, dass die Kölsche Mundart nicht plump, laut oder schrill sein muss. Dass sie gefühlvoll, lyrisch und mit einem gehörigen Schuss Poesie daher kommen kann. Das Ensemble steht zu dem, was es auf die Bühne bringt. „Wir lieben es! All die strahlenden Gesichter, in die wir Abend für Abend schauen dürfen, belohnen uns für die harte Arbeit, die Jahr für Jahr diesem Spektakel voraus geht!“ Originalton Roland Kulik: „Die Geschichten, die wir auf der Bühne bringen, sind echt. Erlebt, durchlebt. In Reime gepackt, als Lieder in musikalische Arrangements gebettet oder einfach als vorgelesene Erzählungen zu Gehör gebracht. „Leeder, Krätzjer und Verzällcher“ zur Weihnachtszeit, um es auf Kölsch zu sagen. In all den Jahren hat das Ensemble gelernt, dass das große Ganze aus vielen kleinen Details besteht und dass es allemal wert ist, Traditionen zu pflegen und zu erhalten.“ Dieser Aufgabe stellt sich das Ensemble jedes Jahr aufs Neue, musikalisch und künstlerisch. Und jedes Jahr schaffen die Akteure es, dass die kölsche Sprache und Weihnachten wunderbar harmonieren. Fernab vom Karneval! „Das ist dem Ensemble wichtig. Wir freuen uns darauf, wenn am 19. November der Vorhang wieder auf geht und es heißt: „Sidd höösch, leev Lück, sidd stell!“

 

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