Nach dem Erfolgsrezept des Programms "Kölsch Milljö" gefragt, sagt Roland Kulik:
"Wir bedienen uns der kölschen Seele und zeigen auch, dass "Kölsch sein" nicht unbedingt etwas mit Karneval zu tun haben muss." So auch beim "Kölsch Milljö". Der Titel ist Programm :"Leeder, Krätzjer un Verzällcher" werden in kölscher Mundart vorgetragen und lassen das waschechte "kölsche Hätz" von Lied zu Lied und Vortrag zu Vortrag höher schlagen. Ein wichtiger Teil davon ist die kölsche Sprache. In den Liedern begegnen dem Zuhörer des Öfteren auch schon mal Ausdrücke, die schon beinahe ausgestorben zu sein schienen. So berichtete Charly Plückthun, bei der vergangenen Staffel der "Kölschen Weihnacht" davon, dass er wahnsinnige Angst vor seiner Frau hat. Op kölsch hieß das dann: "Ich han en Mords-Kadangks vür minger Frau". Neben der Pflege des kölschen Dialekts spielt die Musik beim "Kölsch Milljö" die zweite Hauptrolle. Handgemacht zelebriert das Ensemble ein musikalisch weitgefächertes Programm, bei dem der Zuschauer den Akteuren den Spaß am Spielen anmerkt. Die Herausforderung kölsche Tön mit klassischer Musik zu kombinieren hat Roland Kulik gern angenommen. Mit viel Liebe zum Detail, Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl stellt er jedes Jahr ein unterhaltsames Programm zusammen. Alt bekannte Klassiker, wie beispielsweise der "Regimentsapell", treffen auf neue Stücke oder aber auch neue Interpretationen.

In diesem Jahr dabei sind: u.a. Fuhrmann & Kulik, Köster & Hocker, Elke Schlimbach, Pete Haaser, Charly Plückthun , das Samuel Scheidt Quintett, und das Prometheus Quartett, 

Kölsch Milljö

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